Von der Stückliste zuM ERP

Die Schwab AG hat in den letzten Jahren einen beeindruckenden Digitalisierungsschritt vollzogen. Mit Borm als Partner wurden Prozesse von der Offerte bis zur Abrechnung durchgängig digitalisiert und automatisiert – und die Reise geht weiter.

Die Schwab AG in Bern setzt seit Jahrzehnten auf Borm. Zunächst nutzten sie es als Stücklisten- und Abrechnungssystem, heute als zentrale Plattform für alle Unternehmensprozesse. In den letzten Jahren hat das Unternehmen gemeinsam mit Borm eine umfassende digitale Transformation umgesetzt: Zeiterfassung, Kreditorenworkflow, Ausbau der Materialwirtschaft, Produktionsanbindungen und Erweiterungen sowie vieles mehr. 

Heute gehen kaufmännische Daten fliessend in Produktionsaufträge über. Alle Informationen sind zentral verfügbar. «Die Zusammenarbeit funktioniert wie in einem gemeinsamen Team – solide Reaktionszeiten, offene Kommunikation und praxisnahe Lösungen», betont Philip Holzer. Die Digitalisierung erfolgt bewusst schrittweise: ein bis zwei grössere Projekte pro Jahr, ergänzt durch zahlreiche kleinere Optimierungen. Für die Zukunft plant die Schwab AG die vollständige digitale Produktionssteuerung sowie die Integration weiterer Schnittstellen, mit dem Ziel, die Effizienz und Transparenz weiter zu steigern. 

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